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    <title>Netzkunst : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>netzkunst</dc:publisher>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
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    <title>Netzkunst</title>
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  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/1022589276/">
    <title>Nur Blei wurde bei Kiefer geklaut</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/1022589276/</link>
    <description>Bei Anselm Kiefer wurde eingebrochen. Auf seinem Ateliergelände in Croissy-Beaubourg stahlen Metalldiebe fünf bis sechs Tonnen Blei und konnten damit unbemerkt entkommen. Die Bleiplatten gehören zu einer Skulptur von Kiefer. Ihr Wert wird auf 1,3 Millionen Euro geschätzt. Dennoch handelte es sich nicht um einen Kunstdiebstahl. Die Diebe hatten es nur auf das Rohmetall mit einem gegenwärtig hohen Handelwert abgesehen.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
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    <dc:date>2016-09-29T08:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/1022379217/">
    <title>Post-Internet-Art</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/1022379217/</link>
    <description>Das Astrup-Fearnley-Museum in Oslo zeigt noch bis 1. Februar Vertreter der Post-Internet-Generation. Es geht um nichts Geringeres als eine Bestandsaufnahme der künstlerischen Landschaft nach dem Internet. Vorgestellt wird eine Künstler-Generation, die mit dem Computer als Kommunikationsmittel aufgewachsen ist, sich aber nur noch collagenhaft oder ironisch auf diesen bezieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;255&quot; alt=&quot;postinternet&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzkunst/images/postinternet.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Oliver Laric&apos;s Icon (Utrecht) project, ongoing &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;digitale utopien sind im cyberspace mittlerweile obsolet. in einer omnimedialen gesellschaft verkommt das emanzipatorisch visionäre, das in der netzkunst einst mit provozierenden interventionen und interaktiven modellen ästhetisch ausgelotet wurde, zu etwas nostalgischem. der anspruch eines subkulturellen und basisdemokratischen möglichkeitsraumes in einem parallelen web-universum wird kaum noch behauptet. die urgesteine solcher ambitionen sind weitgehend verstummt oder werden nicht mehr wahrgenommen, während sich die mit dem internet gross gewordenen nun als digital native von einem politischen opponieren ostentativ verabschieden. vorbei sind die zeiten, als viele im fortschritt der kommunikationstechnik einen sozialen oder ästhetischen gewinn suchten.  &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.4d-screen.de/art-gal/essays/pdf/post%20internet%20art.pdf&quot;&gt;http://www.4d-screen.de/art-gal/essays/pdf/post%20internet%20art.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
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    <dc:date>2014-12-19T11:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/1022396214/">
    <title>overlapping set</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/1022396214/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;overlapping set&quot; height=&quot;286&quot; alt=&quot;overlapping set&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzkunst/images/Frank-Richter1.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Richter, overlapping set 21.009.19, c-print, 2012 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Frank Richter bildet eine Reise in die eigene Imagination ab, in der Selbst-Relativierung mit Fragen nach der Vorstellungskraft des Rezipienten kurzgeschlossen wird...&quot;&lt;br /&gt;
Stefan Wisiorek, &quot;Visualität im Kontext fiktionaler Hypertextformationen&quot; &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    
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    <dc:date>2015-02-10T11:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/8372830/">
    <title>Zwischen Wissenschaft und Kunst</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/8372830/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;franke_goldbogen&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzkunst/images/franke_goldbogen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Physiker, Philosophen und Pionier der ComputerkunstHerbert W. Franke (geb. 1927 in Wien) ist im ZKM&#9474;Medienmuseum eine umfassende Ausstellung gewidmet.  Es wird sein facettenreiches Wirken zwischen Wissenschaft und Kunst mit zahlreichen Arbeiten vorgestellt. Neben einer Auswahl seiner experimentellen Computerarbeiten aus den letzten 60 Jahren, bildet der Einblick in seine mehrfach preisgekrönte Tätigkeit als Science-Fiction-Autor einen weiteren Schwerpunkt.  &lt;br /&gt;
Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist die erstmals öffentlich realisierte Rauminstallation &quot;Das Netz&quot; (2010). Leuchtende Fäden durchziehen kreuz und quer den Raum und laden den Besucher ein, sich durch das dichte und verwirrende Labyrinth aus Schnüren einen Weg zu bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZKM | Medienmuseum, Projektraum&lt;br /&gt;
16.10.201009.01.2011</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-01T21:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/6384497/">
    <title>Stipendien für Medienkünstlerinnen</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/6384497/</link>
    <description>Das Land NRW vergibt für die Jahre 2010/2011 insgesamt zwei Stipendien für Medienkünstlerinnen. Die Unterstützung  richtet sich an Medienkünstlerinnen, die in NRW ihren Wohnsitz haben und ein neues Projekt realisieren möchten. Nach Abschluss des Stipendiums, an das keine Residenzpflicht gebunden ist, findet eine Präsentation der Ergebnisse statt. Die Stipendien haben keine Altersbegrenzung. Studentinnen, KünstlerInnengruppen sowie männliche Bewerber sind jedoch ausgeschlossen. &lt;br /&gt;
Die Stipendiatinnen erhalten jeweils 6 Monate lang eine Unterstützung von monatlich 1.000 EUR sowie eine einmalige Materialpauschale in Höhe von 1.660 EUR: also jeweils insgesamt 7.660 EUR. Eine Fachjury entscheidet über die Vergabe des Stipendiums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.susanneweirich.com/images/work/angels_trio_wand.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Angels in Chains - Susanne Weirich&lt;br /&gt;
Stipendiatin 2008</description>
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    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
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    <dc:date>2010-06-16T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/6220571/">
    <title>Ausschreibung  Giga-Hertz-Preis</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/6220571/</link>
    <description>Das Institut für Musik und Akustik im ZKM verleiht seit 2007 alljährlich zusammen mit dem EXPERIMENTALSTUDIO des SWR den Giga-Hertz-Preis für elektronische Musik. Der Giga-Hertz-Preis richtet sich an KomponistInnen im Bereich der elektronischen und akusmatischen Musik. Eine international besetzte Fachjury vergibt dazu jährlich einen Hauptpreis sowie vier Produktionspreise.&lt;br /&gt;
Die vier Produktionspreise à 8.000 &#8364; dienen der Initiierung und Förderung neuer Projekte und richten sich daher besonders an NachwuchskomponistInnen. Der Hauptpreis in Höhe von 15.000 &#8364; zeichnet das künstlerische Schaffen renommierter KomponistInnen aus. Er wird nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern durch Vorschläge der Jurymitglieder ermittelt.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
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    <dc:date>2010-03-04T13:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/6019583/">
    <title>Humor und Originalität</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/6019583/</link>
    <description>Claude Shannon war eines der größten Genies des 20. Jahrhunderts. Doch er zeichnete sich nicht nur durch Gedankenschärfe und Einfallsreichtum, sondern auch durch Humor und Originalität aus. Der Begründer der Informationstheorie bastelte in seiner Freizeit an Jonglierrobotern, Schachcomputern und programmierbaren Blechmäusen. Im Büro fuhr er Einrad oder jonglierte mit Keulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn zeigt in der Ausstellung &quot;Codes und Clowns&quot; vom 6. November 2009 bis 28. Februar 2010 einige seiner ungewöhnlichen  Erfindungen. Die Leihgaben stammen aus dem MIT Museum in Boston und sind erstmals an einem anderen Ort öffentlich zu sehen.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T20:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5643139/">
    <title>Videohaut / Videoskin, Thorsten Fleisch</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5643139/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;220&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3865031&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3865031&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;220&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/3865031&quot;&gt;Videohaut / Videoskin&lt;/a&gt; ,&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/fleischfilm&quot;&gt;Thorsten Fleisch&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Videokunst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-14T15:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5643114/">
    <title>Maria Yatskova, &quot;Miss Gulag&quot;</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5643114/</link>
    <description>&lt;embed src=&quot;http://www.ohtv.de/swf/player.swf&quot;
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&lt;br /&gt;
&lt;IMG height=&quot;5&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/white.gif&quot; width=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Maria Yatskova, Miss Gulag&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;p&gt;Das sibirische Gefangenenlager UF-91/9 ist ein Lager für straffällig gewordene Frauen. Hierher zu kommen, ist eine Tragödie, überall nur Depression, sagt eine von ihnen. Aber sie sagt auch: Ich denke, eine Frau sollte immer schön sein. Nicht nur jenseits des Zauns. Auch wenn sie hier drinnen ist, sollte sie ihre Schönheit zeigen. Sie sollte sie nicht in diesen Mauern verbergen. Tatsächlich kommt die Schönheit der Frauen im Lager UF-91/9 zur Geltung: bei einer Modenschau, die im Zentrum des Films von Maria Yatskova steht. Einmal im Jahr führen Strafgefangene ihren Mithäftlingen eigene Kreationen und Maßanfertigungen vor; in der Regel ist es für sie der erste Auftritt auf einem Laufsteg.&lt;br /&gt;
Doch letztlich ist die Modenschau nur der Anlass für diesen Film. Ihre Vorbereitung und Durchführung nutzt die Regisseurin zu ausführlichen Gesprä chen mit drei jungen Frauen, die im Lager UF-91/9 ihr Haftzeit verbringen. Julia, Tatjana und Natalia wurden zu langjährigen Freiheits stra fen verurteilt.&lt;br /&gt;
Das Porträt, das der Film von ihnen zeichnet, erzählt zugleich von der ersten Generation Frauen, die im nach-sowjetischen Russland erwachsen geworden sind.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Videokunst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-14T15:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5643101/">
    <title>Ondrej Brody und Kristofer Paetau Le Déjeuner Sur LHerbe</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5643101/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.ohtv.de/swf/player.swf&quot; &gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;file=http://blog.ohtv.de//movie/src/55/ManetDejeuner.flv&amp;autostart=false&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://www.ohtv.de/swf/player.swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; flashvars=&quot;file=http://blog.ohtv.de//movie/src/55/ManetDejeuner.flv&amp;autostart=false&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;Ondrej Brody und Kristofer Paetau, Le Déjeuner Sur LHerbe, 2006&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Videokunst</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-14T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5643085/">
    <title>Santiago Sierra, The Anarchists</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5643085/</link>
    <description>&lt;embed src=&quot;http://www.ohtv.de/swf/player.swf&quot;
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&lt;IMG height=&quot;5&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/images/white.gif&quot; width=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
Santiago Sierra, The Anarchists, Rom, Italien, 2006 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit seinen radikalen Kunstaktionen provoziert der spanische Künstler Santiago Sierra seit Jahren. Er stört den musealen Raum oder inszeniert aktionsbezogene Performances mit angeheuerten Protagonisten. In seinem Werk The Anarchists bot er acht Anarchisten 100 Euro an, damit sie sich die Weihnachtsansprache des Papstes anhörten.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Videokunst</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5643067/">
    <title>JIHAD, Adel Abidin</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5643067/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.ohtv.de/swf/player.swf&quot; &gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;file=http://blog.ohtv.de//movie/src/1/1.flv&amp;autostart=false&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://www.ohtv.de/swf/player.swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; flashvars=&quot;file=http://blog.ohtv.de//movie/src/1/1.flv&amp;autostart=false&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;
Video piece, Helsinki 2006&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Video &quot;Jihad&quot; erinnert an Videobotschaften islamistischer Terroristen. Doch zu sehen ist ein vermummter Mann vor einer USA-Flagge, der statt einer Waffe eine Gitarre hält, und statt Verse des Koran einen amerikanischen Folk-Klassiker vorträgt.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Videokunst</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5598289/">
    <title>Agricola de Cologne&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://movingpictures.agricola-de-cologne.de&quot;&gt;http://movingpictures.agricola-de-cologne.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5598289/</link>
    <description>Agricola de Cologne&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://movingpictures.agricola-de-cologne.de&quot;&gt;http://movingpictures.agricola-de-cologne.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ALL WE NEED&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.4d-screen.de/all-we/&quot;&gt;http://www.4d-screen.de/all-we/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antoni Muntadas &quot;The File Room&quot; 1994&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.thefileroom.org&quot;&gt;http://www.thefileroom.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artstalker&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.artstalker.net/&quot;&gt;http://www.artstalker.net/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny Holzer &quot;Please Change Beliefs&quot; 1994 &lt;a href=&quot;http://adaweb.walkerart.org/project/holzer/cgi/pcb.cgi&quot;&gt;http://adaweb.walkerart.org/project/holzer/cgi/pcb.cgi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komar e Melamid &quot;The Most Wanted Paintings&quot; 1995-7&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.diacenter.org/km&quot;&gt;http://www.diacenter.org/km&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jodi 1995-2002&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jodi.org&quot;&gt;http://www.jodi.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olia Lialina &quot;My boyfriend came back from the war&quot; 1996&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.teleportacia.org/war/&quot;&gt;http://www.teleportacia.org/war/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etoy 1996-2001&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.etoy.com&quot;&gt;http://www.etoy.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Vesna &quot; Bodies©INCorporated &quot; 1997&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bodiesinc.ucla.edu&quot;&gt;http://www.bodiesinc.ucla.edu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vuk Cosic &quot;History of art for airports&quot; 1997&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ljudmila.org/~vuk/history/&quot;&gt;http://www.ljudmila.org/~vuk/history/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexei Shulgin &quot;Desktop is&quot; 1997-8&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.easylife.org/desktop&quot;&gt;http://www.easylife.org/desktop&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis Alys &quot;The Thief&quot; 1999&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.diacenter.org/alys&quot;&gt;http://www.diacenter.org/alys&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netochka Nezvanova &quot;M9ndfukc&quot; 1999&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.m9ndfukc.org&quot;&gt;http://www.m9ndfukc.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maciej Wisnieski &quot;Netomat&quot; 1999&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.netomat.net&quot;&gt;http://www.netomat.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomoko Takahashi &quot;Word Perhect&quot; 2000&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.chisenhale.org.uk/ch2/frame.html&quot;&gt;http://www.chisenhale.org.uk/ch2/frame.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0100101110101101.ORG &quot;life_sharing&quot; 2000-1&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.0100101110101101.org&quot;&gt;http://www.0100101110101101.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark Napier, &quot;Feed&quot;* 2001&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://feed.projects.sfmoma.org&quot;&gt;http://feed.projects.sfmoma.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>links to net art</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-21T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5551775/">
    <title>banquet_nodes and networks - Netzkultur in Spanien</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5551775/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;284&quot; alt=&quot;Daniel-Canoga&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzkunst/images/Daniel-Canoga.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Daniel Canogar, Dial M for Murder&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 14. März zeigt im ZKM (Museum für neue Kunst) eine Ausstellung aktuelle Positionen spanischer Medienkunst. Dabei handelt es sich vor allem um Arbeiten, die sich mit vernetzten Systemen auseinandersetzen. Es werden Verbindungen von biologischen, sozialen und kulturellen Netzwerken visualisiert und partizipativ erfahrbar gemacht. Anhand von über dreißig digitalen und interaktiven Projekten wird die Komplexität der Netzstruktur als gemeinsame Matrix erfahrbar. Dabei entstehen neue Querverbindungen, die von Santiago Ramón y Cajals neuronaler Netztheorie vom Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zu Manuel Castells aktueller netzbasierter Theorie der Informationsgesellschaft führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnung »banquet_nodes and networks. Netzkultur in Spanien« im ZKM_Foyer  am Freitag, den 13.03.2009 um 19 Uhr.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5525243/">
    <title>Ökologische Strategien in der Kunst</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5525243/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;john&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzkunst/images/john.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Franz John: Turing Tables. An Untitled Composition for Tectonic Spaces, 2003-2007 (Foto: Franz Wamhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 12. Oktober 2007 bis 13. Januar 2008 zeigte die Ausstellung &quot;Ökomedien&quot; im Edith-Ruß-Haus für Medienkunst einige Installationen, die auf progressiven Vorstellungen von Ökologie beruhen und dabei utopische Horizonte entwerfen.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4261236/">
    <title>nodes 2007 - Knotenpunkte</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4261236/</link>
    <description>Sieben KünstlerInnen, sieben Museen  sie bilden die Knotenpunkte der gleichnamigen Ausstellung, die vom 16. September bis 11. November in Nordrhein-Westfalen gezeigt wird. Das Projekt des Kultursekretariats NRW Gütersloh, das von dem Leipziger Kunsthistoriker Matthias Weiß kuratiert wird, lässt es aber mit der Metapher des Netzes nicht bewenden, sondern zeigt sieben internationale Positionen, die sich im engsten wie weitesten Sinn mit dem Internet auseinandersetzen und dieses als Material und Medium nutzen.
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten verbindet eine kritische Auseinandersetzung mit Kernthemen der Gegenwart. Berührt wird die Rolle des Museums und sein Depot als öffentliches Eigentum, also als Gemeingut, in der Arbeit Cornelia Sollfranks, die im Märkischen Museum Witten der problematischen Frage nach dem geistigen Eigentum, der Kommerzialisierung von Bildern und ihren Verwertungsrechten in Zeiten des Internets nachgeht. Sascha Büttner erforscht Produktionsbedingungen für KünstlerInnen im Rahmen seiner Installation Trashpavilion in der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, in welcher der Besucher eigene Forschungen anstellen kann. Auf subtile Weise koppelt Carlo Zanni seine Erfahrungen als Künstler, der in Italien und den USA zuhause ist, an Erlebnisse von Migration und verdichtet sie zu einer poetischen audiovisuellen Installation im Kunstmuseum Ahlen.&lt;br /&gt;
Ilona Johanna Plattner untersucht mittels Interventionen und Performances im Städtischen Museum Gladbeck, Schloss Wittringen, das Spannungsfeld aus realer (Stadt-)Geschichte und der Repräsentation ihres künstlerischen alter egos, der Mystikerin in Form dreier Akte und thematisiert damit die Rolle des Fiktionalen auch in Bezug auf die Möglichkeiten des Internets. Das Museum für Gegenwartskunst Siegen wird zum Gastgeber für die 13jährige Künstlerin Mouchette, einer nur im Internet existierenden Person. Ihre Auseinandersetzung mit dem Selbstmord von Kindern basiert auf den Äußerungen realer Menschen, welche Mouchettes Webseite als Kommunikationsplattform nutzen. Mittels kleiner Portionen künstlicher Intelligenz formieren sich kleine synaptische Motoren zum UNNA UNIT von Jens Brand. Dieses Netz wird als Plastik wahrnehmbar und reagiert auf seine Umwelt auf verschiedene Weisen: mal erstarrt es, mal bildet es Muster, mal erinnert es sich an vergangene Zustände. Richard Kriesche schließlich sammelt Datenströme aus Google und Börse und spiegelt seine Fischzüge auf acht Projektionen im Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl. Er kritisiert damit den tradierten Kunstbegriff und negiert dessen übersteigerte Objekthaftigkeit, die sich in den Auktionen von Werken zeitgenössischer Kunst anhand unvorstellbarer Preise spiegelt.
&lt;br /&gt;
Alle Positionen belegen, dass Kunst mit dem Internet nicht heißen muss, vor langweilenden Terminals zu sitzen. Netzkunst  so ein Anliegen der Ausstellung Knotenpunkte  ist Teil der zeitgenössischen Kunst und bedient nicht nur den Festivalzirkus von der transmediale bis zur ars electronica.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sieben KünstlerInnen und ihre Ausstellungsorte:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Sascha Büttner, 	Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
&lt;br /&gt;Jens Brand, Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna
&lt;br /&gt;Richard Kriesche, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl
&lt;br /&gt;Carlo Zanni, Kunstmuseum Ahlen
&lt;br /&gt;Ilona J. Plattner,	Museum der Stadt Gladbeck
&lt;br /&gt;Cornelia Sollfrank, Märkisches Museum Witten
&lt;br /&gt;Mouchette, Museum für Gegenwartskunst Siegen</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-14T23:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5525225/">
    <title>Sitemapping  2009</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5525225/</link>
    <description>Das Bundesamt für Kultur BAK hat die Förderbeiträge für Sitemapping  2009&#8243; ausgeschrieben. Bwerben können sich Schweizer Kunstschaffende und Künstlergruppen aus allen Sparten, deren Arbeit sich durch einen künstlerischen Umgang mit den Neuen Medien auszeichnet. Inter- und transdisziplinäre Projekte sind willkommen. Eingabeschluss für die Bewerbungen ist der 14. April 2009.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/5099963/">
    <title>SR-Medienkunst-Preis 2008</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/5099963/</link>
    <description>Imre Ostmann erhält für seine Video-Klang-Installation Zu Besuch bei Äolus und Terminus den Medienkunst-Preis 2008 des Saarländischen Rundfunks. Seine ausgezeichnete Arbeit ist zur Zeit im Museum Haus Ludwig in Saarlouis im Rahmen der Landes- kunstausstellung zu sehen.&lt;br /&gt;
Der 1982 in Bielefeld geborene Imre Ostmann studierte von 2002 bis 2007 Freie Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste in Saarbrücken und ist zur Zeit Meisterschüler von Prof. Christina Kubisch.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4652735/">
    <title>Tracking Bots</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4652735/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.4d-screen.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;frank richter, tracking bots 40.8000.482, c-print&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;frank richter, tracking bots 40.8000.482, c-print&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/netzkunst/images/Frank-Richter.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frank richter, tracking bots 40.8000.482, c-print</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-27T14:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4620423/">
    <title>Ausschreibung für CYNETart_08</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4620423/</link>
    <description>Bis zum 22. März 2008 können KünstlerInnen und Gruppen den Internationalen CYNETart-Wettbewerb Projekt-Vorschläge einreichen Es sollte sich dabei um Arbeiten handeln, die digitale Technologien vollständig in die konzeptionellen, kreativen und performativen Prozesse integrieren und somit Möglichkeiten der digitalen Performance und ihrer Beziehung zu den Faktoren Zeit, Raum, leibhaftiger Präsenz und sozialer Begegnung eröffnen. Eine international besetzte Jury entscheidet über die Vergabe der CYNETart-Preise und des Förderpreises sowie die Vergabe eines Artist-in-Residence-Stipendiums der Kunstministerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;CYNETart-Wettbewerb&lt;/b&gt;: Einsendeschluss: 22. März 2008&lt;br /&gt;
Festival: 30. Oktober bis 09. November 2008, Festspielhaus Hellerau&lt;br /&gt;
Preisverleihung: 30. Oktober 2008, Festspielhaus Hellerau&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://body-bytes.de/02/?p=628&amp;language=de&quot;&gt;body-bytes.de/02/?p=628&amp;language=de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-16T14:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4432652/">
    <title>Arbeitsstipendien für Medienkunst</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4432652/</link>
    <description>Das Edith-Ruß-Haus in Oldenburg vergibt für Juli bis Dezember 2008 drei Arbeitsstipendien für internationale Künstler, die mit digitalen Medien arbeiten. Es gibt keine Altersbeschränkung. Die Stipendien sind jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Eine internationale Jury sichtet die Projektvorschläge und entscheidet über die Stipendienvergabe. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;BEWERBUNGSUNTERLAGEN und INFORMATIONEN:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.edith-russ-haus.de/german/stipendien.html&quot;&gt;http://www.edith-russ-haus.de/german/stipendien.html&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deadline für die ausgefüllte, unterschriebene Bewerbung mit Projektbeschreibung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
29. Februar 2008 (Poststempel).</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-10T14:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4334809/">
    <title>Netzwerke (Database)</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4334809/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;a href=&quot;http://www.virtualart.at&quot;&gt;virtualart&lt;/a&gt; - Archiv digitaler Kunst - online seit 1999
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;* &lt;a href=&quot;http://www.medienkunstnetz.de&quot;&gt;medienkunstnetz&lt;/a&gt; - Informations-Plattform für Medienkunst
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;* &lt;a href=&quot;http://www.verybusy.org&quot;&gt;verybusy&lt;/a&gt; - umfangreiches Medienkunst-Archiv
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;* &lt;a href=&quot;netzspannung.org&quot;&gt;netzspannung&lt;/a&gt; -    Plattform für digitale Kunst und Kultur
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;* &lt;a href=&quot;www.Rhizome.org&quot;&gt;Rhizome&lt;/a&gt; - Internationales Netzwerk mit Archiv, Sitz in New York
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;* &lt;a href=&quot;www.sonance.net&quot;&gt;sonance&lt;/a&gt; - media &amp; net artists network, Sitz in Wien 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;* &lt;a href=&quot;www.zlope.com&quot;&gt;zlope.com &lt;/a&gt; - Internationales Künstlernetzwerk</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Netzwerke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-09T16:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4270124/">
    <title> </title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4270124/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.zkm.de&quot;&gt;Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
Das ZKM dokumentiert auf groß angelegten Wechselausstellungen den Wandel von  Informationstechnologien und deren Folgen auf den sozialen Alltag. Das thematische Spektrum reicht vom interaktiven Film über Simulationstechnik für den Cyberspace bis zum Einsatz aktueller Softwareapplikationen im Internet. Als Institution will das ZKM Produktion und Forschung und Medienpädagogik vereinen. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oldenburg.de/edith-russ-haus&quot;&gt;Edith-Ruß-Haus für Medienkunst &lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst in Oldenburg widmet sich als eine der wenigen musealen Einrichtungen speziell der Kunst mit Neuen Medien und bietet neben Ausstellungen auch Workshops und Stipendien an.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.webnetmuseum.org&quot;&gt;Web Net Museum&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Das von Fred Forest gegründete Online-Museum will keine traditionelle museale Institutionen sein, sondern als dynamische Plattform Künstler und ihre Projekte fördern. Hier ist Medienkunst online zu erleben.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.v2.nl&quot;&gt;V2 Institute for the Unstable Media&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
Das V2 ist ein interdisziplinäres Forschungslabor für Künstler, Wissenschaftler und Techniker in Rotterdam.  Hier wird an der Forschung und Entwicklung von Medienkunst und -technologie gearbeitet.  Alle zwei Jahre wird zum das Dutch Electronic Art Festival eingeladen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.whitney.org&quot;&gt;Whitney Museum of American Art&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Das renommierte Whitney Museum of American Art in New York City betreibt das Artport, ein Portal für Netzkunst und digitale Kunst. Hier werden in Auftrag gegebene Netzkunstprojekte präsentiert. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wrocenter.pl&quot;&gt;WRO&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum für Medienkunst in Breslau versucht mit Ausstellungen und Symposien, den internationalen kulturellen und intellektuellen Austausch in den Gebieten der Neuen Medien zu fördern.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dam.org/berlin&quot;&gt; [DAM] Berlin - Galerie für Digitale Kunst&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Seit 2003 zeigt das Digital Art Museum (das eigentlich eine Galerie ist) in Berlin sowohl zeitgenössische als auch historische Digitale Kunst. Zu sehen sind in monatlich wechselnden Ausstellungen interaktive Installationen, Animationen, Softwarekunst, C-prints und manchmal auch Netzkunst. 
&lt;br /&gt;Das DAM ist Ausrichter des d.velop digital art award (ddaa), mit dem jährlich ein Künstler aus dem Bereich der Digitalen Kunst für sein Lebenswerk mit 20000 Euro ausgezeichnet wird.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Museen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-18T14:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4308830/">
    <title>Carlos Katastrofsky - stimulus/response</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4308830/</link>
    <description>Im Wiener Projektraum Sonnensegel sind vom 5. bis 19. Oktober 2007 Arbeiten des Medienkünstler Carlos Katastrofsky (Michael Kargl) zu sehen.  Wie bereits der Titel der Ausstellung &quot;stimulus/response&quot; andeutet, steht bei der Präsentation das bei Tieren und Menschen unterstellte  pawlowsche Reiz/Reaktions- verhalten im Mittelpunkt. 
&lt;br /&gt;
Die übliche Annahme, dass einem Vorgang immer eine Ursache zugrunde liegen muss, wird von Carlos Katastrofsky radikal hinterfragt, wenn er technische Dispositive in der Kommunikation hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit in künstlerischen Arbeiten z.b. mit Web-Kameras untersucht. Oder wenn er in der fünfteiligen Arbeit &quot;SINS&quot; durch  Stichwortsuche zufällig gefundenes, audiovisuelles Material zu jeweils einminütigen Videos extrem verdichtet.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Eröffnung: Fr, 5. Oktober 2007, 19 Uhr
&lt;br /&gt;Ausstellungsdauer: Sa, 6. Oktober - Fr, 19. Oktober 2007
&lt;br /&gt;Ausstellungsort: Projektraum Sonnensegel
&lt;br /&gt;Adresse: Pressgasse 28, A-1040 Wien
&lt;br /&gt;Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-17 Uhr</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4256858/">
    <title> </title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4256858/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.transmediale.de/&quot;&gt;transmediale - Festival für Kunst und digitale Kultur Berlin&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Das Festival zeigt einmal im Jahr unter wechselnden thematischen Gesichtspunkten Projekte von Netzkünstlern, um zu einer Diskussion über die Rolle digitaler Technologien in der heutigen Gesellschaft einzuladen. Parallel dazu gibt es Veranstaltungen im club transmediale CTM, der sich mit elektronischer Musik und Clubkultur befasst. Die transmediale wurde 1988 als VideoFilmFest mit engem Bezug zur Berlinale gegründet. 1997 änderten sich das Programm und der Name grundlegend. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aec.at&quot;&gt;Ars Electronica&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Als weltweit wichtigster Wettbewerb für Cyber- Arts bietet der Prix Ars Electronica in Linz seit 1987 ein Forum für künstlerische Innovationen im Medienbereich. Das Festival will Trendbarometer einer expandieren- den und sich zunehmend diversifizierenden Medienkunstwelt sein. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://werkleitz.de/&quot;&gt;Werkleitz Biennale &lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Werkleitz Biennale wurde 1996 ein grenzüberschreitendes, internationales Forum für Medien und Kunst ins Leben gerufen. Es ist das größte Festival dieser Art in den neuen Bundesländern, das in den letzten Jahren verstärkt die soaziale Relevanz von Medientechnologien thematisiert.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.body-bytes.de&quot;&gt;CYNETart, Hellerau&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Das Festival zur künstlerischen Erforschung der Möglichkeiten von computer- und netzbasierter Kommunikation lädt alle zwei Jahre Medienfachleute und Künstler jährlich nach Hellerau ein. Der Fokus liegt bei  medienkünstlerischen Arbeiten, die an den Dimensionen des menschlichen Leibes als Basismedium authentischer Wahrnehmung orientiert sind.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.viper.ch&quot;&gt;VIPER - INTERNATIONALES FESTIVAL FÜR FILM VIDEO UND NEUE MEDIEN&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Als Forum für Innovation und Kreativität präsentiert VIPER jedes Jahr fünf Tage lang aktuelle Produktionen aus aller Welt: Interaktive Filme und Installationen, Videoessays, Netzkunstprojekte, VJ-Events und Performances. Der Schwerpunkt liegt aber bei künstlerischen Filmarbeiten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.backup-festival.com&quot;&gt;backup.festival&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;backup ist ein Medienfestival für Nachwuchstalente, die sich kreativ mit den Möglichkeiten des filmischen Formats auseinandersetzen. Es werden vor allem Arbeiten vorgestellt, die  unterschiedliche Medien, Techniken und Erzählstrukturen verwenden und bisherige Kategorisierungen aufbrechen. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.isea-web.org/&quot;&gt;ISEA Inter-Society for the Electronic Arts&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Die Inter-Society for the Electronic Arts mit Sitz in Amsterdam (Niederlande) fördert mit regelmässigen Treffen den Diskurs zwischen Institutionen und Individuen aus Kunst, Wissenschaft und Neuen Technologien. Gegründet wurde ISEA 1990 als gemeinnützige Organisation zum interdisziplinäre Austausch. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spark.net.nz&quot;&gt;Spark Festival&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Spark 07 lädt einmal im Jahr Künstler, Designer und Medienfachleute nach Neuseeland ein. In einer Ausstellung mit Begleitprogramm werden Arbeiten zur Diskussion gestellt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.m-cult.org/read_me&quot;&gt;software art festival Read_Me&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;READ_ME 2.3  is a festival of software art that explores the territory between art and software culture. Read_me 2.3 draws connections between histories and practices in both software culture and art, and aims at creating an extended context, against which software art may be mapped.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://deaf.v2.nl&quot;&gt;DEAF, Rotterdam, Netherlands&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;Das DEAF (Dutch Electronic Art Festival) versucht alle zwei Jahre künstlerische, technologische und gesellschaftskritische Intentionen kreativ zu verbinden. Organisiert wird das interdisziplinäre Festival von V2_ in Rotterdam.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.file.org.br&quot;&gt;FILE SÃO PAULO&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;FILE electronic language international festival is opening registrations for its fourth edition. The festival will happen in Paço das Artes in São Paulo city, in Brazil, from 7 to 23 of August 2003,in Brazil,in 2003.&lt;br /&gt;
In the last three years, the FILE has been showing what is happening in the internet culture concerning the digital and electronic art. The FILE has constituting a reference for the electronic culture and the digital culture by showing web arts, net arts, artificial life, computerized animations, tele-conferences in real time, interactive virtual reality, interactive films, videos and robotics through interactive immersive rooms.</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>Festivals</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-13T12:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://netzkunst.twoday.net/stories/4276580/">
    <title>Die Elektrifizierung der Gehirne  90 Jahre Roter Oktober</title>
    <link>http://netzkunst.twoday.net/stories/4276580/</link>
    <description>Die sowjetische Filmavantgarde steht im Mittelpunkt eines &lt;br /&gt;
Medienfestival, zu dem der Vereins riesa efau nach Dresden einlädt. Ein Symposium stellt die Arbeit mit manipulativen Techniken der sowjetischer Filmemacher vor und schlägt den Bogen »Von den Psychotechniken der Avantgarde zu Medienkunst und Neuro- wissenschaft im 21. Jahrhundert«. Neben Film- und Kunstwis- senschaftlern gewähren Neuropsychologen, Filmemacher und Medienkünstler Einblick in Forschungsprojekte und aktuelle Produktionen. Einer der Höhepunkte ist der Besuch des Eyetracking-Labors der TU-Dresden. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Information: riesa efau  Forum für Kunst und Gesellschaft, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Adlergasse 14, 01067 Dresden, Tel. 0315 86602-17/-11, Fax 0351 86602-12, oea_projekte@riesa-efau.de, www.riesa-efau.de</description>
    <dc:creator>netzkunst</dc:creator>
    <dc:subject>aktuell</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 netzkunst</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T11:41:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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